Kommunale Versorger warnen vor Zunahme der Medikamentenreste im Wasser 02.09.2017 | 15:05

Der Gebrauch von Medikamenten steigt - und damit auch die Menge von Arzneimittelrückständen, die über die Verbraucher im Trinkwasser landen. Sie lassen sich inzwischen überall und ganzjährig in Gewässern nachweisen. Nun schlagen die kommunalen Versorger in Deutschland Alarm: Die Wasseraufbereitung in den Klärwerken kommt mit dem Filtern kaum noch nach.

„Ein Klärwerk ist kein Reparaturbetrieb“, sagte Martin Weyand, Geschäftsführer beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der „Süddeutschen Zeitung“. Selbst mit aufwendigen Reinigungsverfahren könnten Arzneimittelrückstände nicht zu 100 Prozent aus dem Wasser herausgefiltert werden. Und das Problem werde weiterhin wachsen.

Wie die „SZ“ unter Berufung auf eine noch nicht veröffentlichte Studie des BDEW berichtet, gehen die Versorger davon aus, dass bis 2045 der Verbrauch an Arzneimitteln in der Humanmedizin um 70 Prozent steigen wird. Die Gesellschaft altere, und damit nehme der Einsatz von Medikamenten zu. Dadurch werde es immer teurer und komplizierter, das Wasser aufzubereiten.

Bundesumweltamt warnt vor 150 verschiedenen Wirkstoffen

Auch das Umweltbundesamt warnte bereits: Rückstände von Arzneimitteln würden inzwischen nahezu flächendeckend und ganzjährig in Fließgewässern, aber auch in Boden- und Grundwasserproben gefunden. Nachgewiesen wurden dabei demnach etwa 150 verschiedene Arzneimittel-Wirkstoffe. Auch im Trinkwasser gebe es vereinzelt Spuren von Medikamenten.

„Der Druck auf die Gewässer wird zunehmen und die Versorger werden dieses Problem nicht alleine lösen können“, sagte Weyand der „SZ“. So müsse die Pharmaindustrie bereits bei der Entwicklung von Arzneimitteln die Umweltrisiken prüfen. Schmerzmittel wie Paracetamol seien beispielsweise gut abbaubar, Diclofenac hingegen nicht. Auch Hormonrückstände der Anti-Babypille machten Probleme.

Noch immer spülen viele Bürger Medikamente in der Toilette runter

Die Risiken seien vielfach ohnehin noch unklar. „Viele Wirkstoffe lösen sich nicht auf natürliche Weise auf“, sagte Weyand der Zeitung. Sie könnten sich verändern und mit anderen Stoffen reagieren. „Diese Zusammenhänge sind noch viel zu wenig erforscht“. Die EU arbeite an einer Strategie, doch die Zeit drängt. Noch stellten die Rückstände keine Gesundheitsgefahr dar.

 

Dass Wirkstoffe über den Urin in den Wasserkreislauf gelangen, lässt sich nicht vermeiden. Doch laut „SZ“ sehen die Wasserversorger zumindest in einem Bereich Aufklärungsbedarf: So würden nämlich Verbraucher immer noch einen erheblichen Teil verbrauchter Arzneimittel in der Toilette statt im Müll entsorgen. Das belaste die Wasseraufbereitung unnötig und lasse sich vermeiden.


 

Das Wasser aus der Flasche ist giftiger als das aus dem Hahn??

 

Viele Lebensmittelkonzerne bewerben Ihr Mineralwasser als „natürlich rein“ oder „gesunden Begleiter durchs Leben“. Die Botschaft vom sauberen Wasser scheint anzukommen, die Nachfrage nach Mineralwasser boomt: In Deutschland steigt die Produktion zuletzt auf ein Rekordniveau von mehr als 14 Millionen Liter pro Jahr. Doch ist die Qualität tatsächlich so einwandfrei, wie viele Lebensmittel – Konzerne behaupten? Eine Studie der Stiftung Warentest lässt daran Zweifel aufkommen. Die Experten untersuchten 30 Wassersorten. Ergebnis: 2 von 3 Produkten wiesen Verunreinigungen auf. Bei jedem fünften getesteten Produkt konnten die Experten zusätzlich eine hohe Keimbelastung nachweisen. Auch eine französische Studie kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Neben Keimen fanden sich in der fünften untersuchten Flasche Rückstände von Herbiziden, verschreibungspflichtige Medikamente, Pestizide oder Hormonen. Die Menge der gefundenen Stoffe war dabei zwar gering, um von einem ernsten Gesundheitsrisiko zu sprechen, dennoch wirft das Ergebnis kein gutes Licht auf die Konzerne. Auf die Qualität des DEUTSCHEN LEITUNGSWASSER können sich die Verbraucher auch nicht mehr verlassen, da in dem Wasser genauso Rückstände von verschreibungspflichtigen

Medikamenten, Pestizide oder Hormonen gefunden wurde.


 

📌 Vitalstoffe -> alles Quatsch .... oder dringend nötig?

Diese Frage hat sich sicher jeder schon mal gestellt.

Studien zeigen, dass der Mineralstoffgehalt der Böden dramatisch gesunken ist, was nicht zuletzt an modernen Düngemitteln liegt.
Dieser Mangel überträgt sich auch auf die pflanzlichen Erzeugnisse, die Nutztiere und letztendlich den Menschen als Endverbraucher. Der großzügige Einsatz von Pestiziden und Herbiziden sowie Chemikalien im Wasser, belasten die Böden zusätzlich. Hinzu kommt die unüberschaubare Fülle von Zusatzstoffen, die der Nahrung beigemengt werden. Angefangen mit zahlreichen künstlichen Aromen und Farbstoffen, über Süßstoffe, Stabilisatoren und Geschmacksverstärker, bis hin zu Emulgatoren, Weichmachern, Konservierungsmitteln und anderen Chemikalien.
Diese Faktoren zusammen führen letztlich dazu, dass viele Nahrungsmittel nicht nur sehr denaturiert und dadurch schlechter resorbierbar werden, sondern leider auch arm an Mineralien, Vitaminen und hunderten von anderen Nährstoffen auf unsere Teller und schließlich in unseren Organismus gelangen.
Ein Bericht im Spiegel sagt folgendes: "Hierzulande wird jede zweite Kuh ausschließlich im Stall gehalten und dort mit Grassilage, Maissilage und Kraftfutter ernährt. Hochleistungsbetriebe setzen sogar 50 Prozent Kraftfutter ein."

Wenn schon die Nahrung einer Kuh, die nur im Stall steht bereits mit 50 % Kraftfutter, also Vitaminen und Mineralstoffen ergänzt wird, sollte es da nicht eine Selbstverständlichkeit sein, unseren Organismus auch täglich mit Vitalstoffen zu unterstützen?

Diese Frage darf sich jeder selbst beantworten, denn

GESUNDHEIT = EIGENVERANTWORTUNG ☘🌈

 

 

 



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Jedes Unternehmen, das Lebensmittel bearbeitet, ist gesetzlich verpflichtet, eine Zertifizierung nach H.A.C.C.P. (Hazard Analysis and Critical Control Points) nachzuweisen. Das Ziel des H.A.C.C.P.-Konzeptes ist es, alle Faktoren, die ein potenzielles Gesundheitsrisiko für den Konsumenten darstellen, systematisch zu ermitteln, um sie zu vermeiden oder auf ein akzeptables Niveau zu reduzieren. Die ECAIA carafe wurde 2016 eingehend geprüft und H.A.C.C.P. zertifiziert.

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            Karin Steinbock   

          MedicalLifeCoach, Hypnotiseur

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