WAS genau ist Hypnose?

Der durch Hypnose hervorgerufenen Zustand (Trance) kann weder mit einem Schlafzustand noch mit einer Narkose verglichen werden. Vielmehr entspricht er dem Zustand, in dem sich jeder Mensch abends beim Einschlafen oder morgens beim Aufwachen befindet. Allerdings wird dieser Zustand von Hypnotiseuren vertieft und stabil gehalten. In der Hypnose wird das Bewusstsein – je nach Tiefe der Trance – mehr oder weniger stark eingeengt bzw. ganz abgeschaltet, wodurch sich eine erhöhte Suggestibilität ergibt. Bei einer tiefen Trance geht dies soweit, das auch grundsätzliche Verhaltensmuster geändert werden können.

 

 

WIE fühle ich mich in Hypnose bzw. Trance?

 

Klienten beschreiben den Zustand in sehr tiefer Entspannung als sehr angenehm. Ein Gefühl von Leichtigkeit oder angenehmer Schwere. Das Zeitempfinden in Trance kann häufig verändert sein. In Trance können sich auch der Herzschlag, Sauerstoffaufnahme, Blutfluss sowie Hauttemperatur verändern. Dies kann als sehr harmonisierende Wirkung erlebt werden.

 

 

 

 

 

 

WAS geschieht mit mir, wenn ich in Hypnose bin?

 

In der Hypnose befindet sich der Klient in einem veränderten Bewusstseinszustand. Dieser Bewusstseinszustand wird Trance genannt. Während der für Hypnose genutzten Trance ist man weder eingeschlafen noch bewusstlos, sondern voll aufnahmefähig. Je nach Zielsetzung können sogar organische Vorgänge durch Hypnosetherapie beeinflusst werden.

 

 

Bin ich in Hypnose willenlos?

 

Suggestionen, welche der inneren Haltung und Einstellung widersprechen, werden vom Unterbewusstsein nicht angenommen oder selbst angepasst. Suggestionen, die vollkommen abgelehnt werden, weil sie die eigenen Werten entgegenstehen, führen oft zu sehr abrupter Ablehnung, Verlust des Rapports und somit zur Beendigung der Trance. Insofern entspricht der Wille des Klienten in Trance im besonderen Maße seinen eigenen Bedürfnissen und nicht jeden des Hypnose – Therapeuten.

 

 

Kann ich in der Hypnose stecken bleiben?

 

Ein klares NEIN! Szenen aus Hollywood Filmen förderten Mythen rund um das Thema Hypnose. So entstand vermutlich auch eine Furcht davor, dauerhaft in Hypnose bleiben zu müssen. Mit der Beendigung des Rapports zwischen Klient und Hypnose – Therapeut läuft die Hypnose aus.

 

 

Wirkt Hypnose sofort?

 

Immer wieder ist die Wirkung von Hypnose selbst für erfahrene Anwender erstaunlich. Bei aller Begeisterung ist Hypnose keine Zauberei und es kann nicht erwartet werden, dass Probleme oder Themen, die jahrelang in medizinischen Behandlungen nicht gelöst werden konnten, mit einem Fingerschnipsen des Hypnotiseurs sofort verschwinden. Genauso wie jahrelang gelebte Muster. Hypnose stellt vielmehr einen, auf fundiertem Handwerk anstatt auf Magie, beruhendem Prozess dar. Ein Prozess, der für den Erfolg vor allem eine Kooperation von Klient und Hypnotiseur nutzt. Es braucht nur die Bereitschaft des Klienten.

Ein kleines Beispiel.

Stellen Sie sich nur mal vor, Sie beißen in eine Zitrone. Jeder, der den Geschmack der Zitrone kennt, wird dabei ganz unbewußt das Gesicht verziehen.

Genau wie in diesem Beispiel werden  auch unbewußt Emotionen gespeichert, die z.B. Ängste jeglicher Art in Ihnen auslösen können. Mit Hilfe  der Hypnose können diese verändert und durch positve ersetzt werden.

Eine Theorie die in jeder Hinsicht das Phänomen Hypnose beschreiben könnte, konnte bisher nicht aufgestellt werden.

Entgegen der Übersetzung aus dem griechischen hypnos = Schlaf, handelt es sich keineswegs um Schlaf oder einen schlafähnlichen Zustand.

Hypnose ist ein durch Suggestion herbeigeführter natürlicher Bewusstseinszustand, mit konzentrierter bzw. eingeschränkter Vigilanzbreite und der Möglichkeit der erhöhten Bewusstseinsaufmerksamkeit bzw. Wahrnehmung.

Man könnte auch sagen, "Hypnose ist die gezielte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein".

Bei der Hypnose befindet man sich in einem Trancezustand in dem sich der Fokus auf eine bestimmte Sache konzentriert.

 

Wie funktioniert Hypnose?

Es handelt sich um eine Methode, bei der ein Hypnotiseur Menschen in einen hypnotischen Zustand oder hypnotische Trance versetzen kann. Meist wird ein solcher Zustand als leicht und schwebend beschrieben.

Bestimmte Maßnahmen, dienen dazu bei einen Zustand psychischer Veränderung herzustellen. Unser Unterbewusstsein kann in einer solchen Phase direkt angesprochen werden. Positive Suggestionen die Ihnen eingegeben werden verankert Ihr Unterbewusstsein fest, als real und bereits geschehen.

Es ist ein Zustand zwischen Wachbewusstsein und Schlaf, in dem wir jedoch immer noch ansprechbar sind.

Tiefe neuronale Entspannung ist mit Hypnose möglich, Stress- und Angstlösungstechniken können für eine psychische Neuordnung sorgen.

Hypnose und ihre Vorurteile!

 

Oft wird die Hypnose mit etwas Negativen verbunden.

Viele Menschen glauben, sie wären in Hypnose vollkommen willenlos und würden Dinge von sich preisgeben oder tun Dinge die sie sonst nicht machen oder erzählen. Auch in Hypnose erzählen und machen Sie nichts, was Sie nicht möchten!

"Hypnose ist etwas mystisches". Auch das ist falsch. Hypnose ist ein natürlicher Zustand, den wir uns zunutze machen können Ihr Leben positiv zu verändern.

"Ich habe ja noch alles gehört, und war also gar nicht in Hypnose sondern wach". Auch unter Hypnose können Sie alles mitverfolgen.

Wen kann man hypnotisieren?

Jeder Mensch der dies auch möchte, ist prinzipiell hynotisierbar.

Voraussetzung dafür ist immer das Vertrauen in den Behandler, ohne das kann keine Hypnose erfolgreich durchgeführt werden. Nicht der Hypnotiseur löst Probleme, er bietet mit Hilfe der Hypnosetechnik lediglich ein Werkzeug an, um den Klienten aus seinem Spannungsfeld, Problem oder körperlichen Erkrankung herauszuhelfen.

Bei manchen Krankheitsbildern (Epilepsie, Demenz, Borderline, Schwachsinn, extrem niedriger Blutdruck etc.) ist Hypnose kontraindiziert.

Bei Fragen kontaktieren Sie Ihren behandelnden Arzt!

 

 

Warum sind ggf. mehrere Sitzungen notwendig?

Klienten, die noch keine Erfahrung mit Hypnose gemacht haben sind häufig sehr nervös und es fällt Ihnen daher schwer sich "fallen" zu lassen. Dabei können unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen. Für den einen ist es z.B. die Angst die Kontrolle über sich zu verlieren, die Angst vor dem Unbekannten, gebe ich Dinge preis die ich nicht preisgeben möchte, kann ich dem Hypnotiseur vertrauen usw.

Die innere Bereitschaft loszulassen sowie das gegenseitige Vertrauen sind jedoch die wesentlichen Bausteine um eine tiefe Trancetiefe zu erreichen, auf der gearbeitet werden kann, zur Lösung des jeweiligen Problems.

Es ist für einige Klienten daher zunächst wichtig zu erkennen, dass Hypnose ein normaler Zustand ist auf den man sich einlassen darf. Hat der Klient die Erfahrung gemacht, dass Hypnose für Ihn sicher ist, steigt auch die innere Bereitschaft mitzuarbeiten.

Neben diesem Grund ist die Komplexität mancher Probleme maßgeblich für die Anzahl der notwendigen Sitzungen bis zur Lösung verantwortlich.

                                                                                             www.rundum-gesund-karin-steinbock.com

                                                         

     

                                                       

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           Karin Steinbock   

              MedicalLifeCoach, Naturmedizinprodukte

     

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